Kalkzement-Leichtputz

Saint-Gobain Weber

Im Innen- und Außenbereich als leichter und spannungsarmer Unterputz

Datenblätter und Broschüren

Produktdetails

Körnungen: bis zu 1 mm
Auftragsdicke: 10 mm bis 20 mm
Lagerung: Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material 1 Jahr lagerfähig.

 

DoP-DE-Kalkzement-Leichtputz
DIN EN 998-1
Normalputzmörtel GP für die Verwendung als Außen- und Innenputz für Wände, Decken, Pfeiler und Trennwände
Brandverhalten A 1
Wasseraufnahme W 2
Wasserdampfdurchlässigkeit μ ≤ 20
Haftzugfestigkeit ≥ 0,08 N/mm²
(Bruchbild B)
Wärmeleitfähigkeit λ10,dry,mat 
(Tabellenwerte EN 1745)
≤ 0,39 W/(m·K) (P=50%)
≤ 0,43 W/(m·K) (P=90%)
Dauerhaftigkeit (Frostwiderstand) NPD
Gefährliche Substanzen NPD

NPD keine Leistung festgestellt (No Performance Determined)

Produkteigenschaften

Anwendungsgebiet

Kalkzement-Leichtputz wird innen und außen, auf Mauerwerk (nach DIN 1053) und besonders auf hochwärmedämmendem Mauerwerk angewendet. Auf Kalkzement-Leichtputz können alle mineralischen und organischen Oberputze von Weber sowie Fliesen aufgebracht werden. Im Innenbereich ist Kalkzement-Leichtputz auch als Einlagenputz mit anschließendem lösungsmittelfreiem Anstrich zu verwenden.

Produkteigenschaften

  • Wasserabweisend
  • Wasserdampfdurchlässig
  • Spannungsarm aufgrund eines niedrigen E-Moduls
  • Zeigt durch die niedrige Rohdichte und geringe Wärmeleitfähigkeit eine optimale Anpassung an wärmedämmendes Mauerwerk

Hinweise

Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden sowie vor schnellem Feuchtigkeitsentzug, um eine optimale Erhärtung sicherzustellen.
  • Für die Anwendung und Ausführung gelten die DIN 18 350 VOB, Teil C und DIN V-18 550.
  • Sinterhaut ist zu entfernen.
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.