weber.star 249

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Mineralischer Edelputz zur Herstellung klassischer Putzstrukturen wie Schlepp-, Rapp-, oder Erlweinputz

Datenblätter und Broschüren

Produktdetails

Körnungen:
5;   6;   8 mm

Standardweiß:
Diamant 0010

Farbtöne:
161

Wasserbedarf:
ca. 6,0 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Produkteigenschaften

Anwendungsgebiet

weber.star 249 Schlepp- und Rappputz ist ein Oberputz für historische Putzstrukturen für außen und innen auf weber.dur Unterputzen, weber.therm Dämmputz und weber.therm Wärmedämm-Verbundsystemen.

Produkteigenschaften

  • charaktervolle Strukturen für Denkmalschutz und moderne Architektur
  • bietet den hohen Schlagregenschutz der Beanspruchungsklasse III nach DIN 4108
  • ist maschinell und von Hand zu verarbeiten

Hinweise

Allgemeine Hinweise

  • Frische Putzflächen vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeit schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Besondere Hinweise

  • Durch natürliche Schwankungen bei Rohstoffbeschaffenheit und Trocknungsbedingungen, sowie Auswirkungen von Verarbeitung und Struktur kann der Putzfarbton vom Muster abweichen. Dies stellt keine Qualitätsminderung oder berechtigte Materialbeanstandung dar.
  • Farbtonabweichungen aufgrund von Ausführungs- und Austrocknungsbedingungen können mit der Egalisationsfarbe weber.ton 414 egalisiert werden. Dieser Egalisationsanstrich ist in Ausschreibungen und Angeboten vorzusehen.
  • Material für ein Objekt möglichst auf einmal bestellen. Unterschiedliche Chargen untereinander mischen.
  • Ständig erhöhte Feuchtigkeit, z.B. unsachgemäß ausgeführte Spritzwasserbereiche, dichte Bepflanzung in direkter Fassadennähe, Verschmutzungen oder mikroorganisch belastete Stäube (z.B. Ackerstäube) können Algen- und Pilzbefall fördern.