Traditionsbad pünktlich zum Saisonstart saniert

Grugabad

Objekttelegramm

Das 1964 errichtete Grugabad ist mit einer Fläche von rund 58.000 m² das größte Freibad der Stadt Essen. Es wurde für die Bundesgartenschau 1965 errichtet und stellt ein gutes Beispiel für die Bäderarchitektur der 60er-Jahre dar. 2016 wurden dort wie in jedem Frühjahr von der stadteigenen Gesellschaft Essener Arbeit Sanierungsarbeiten durchgeführt.

Die Zeit war knapp: Die am 14.03. begonnenen Arbeiten mussten pünktlich zum Start der Badesaison am 1. Mai abgeschlossen sein. Schadhafte Abdichtungen wurden erneuert, kaputte und gesprungene Fliesen ersetzt. Hilfreich bei der schnellen Sanierung war der Einsatz des Abdicht- und Klebesystems weber.xerm 844.

Das clevere Weber-Produkt ist Abdichtung und Fliesenkleber in einem. Es bindet reaktiv ab, das heißt, dass Regen oder kühle Temperaturen den Abbindeprozess bereits nach kurzer Zeit nicht mehr negativ beeinflussen können. Dadurch ließen sich die Fliesenarbeiten im Außenbereich besser planen. Zudem konnten Abdichtung und Verlegemörtel in einem Arbeitsgang aufgetragen werden. Das sparte wertvolle Arbeitszeit.

Insgesamt wurden über 700 Kilogramm weber.xerm 844 verbaut. Dies bringt auch langfristig Vorteile: Das clevere Abdicht- und Klebesystem ist hochflexibel und wasserdicht. Da es das Eindringen von Wasser unter den Fliesenbelag zuverlässig verhindert, reduziert sich das Risiko von Frostschäden - für ein Freibad, das ganzjährig der Witterung ausgesetzt ist, ein wichtiges Plus.

Objekt:
Grugabad

Objektart:
Sporteinrichtung

Umfang:
58.000 m²

 

Fertigstellung:
Mai 2016

Bauherr:
Stadt Essen

Ausführung:
EABG Essener Arbeit Beschäftigungsgesellschaft mbH, Essen