Flexkleber extra

Saint-Gobain Weber

Universell einsetzbarer Flexmörtel für schwierige Untergründe

Datenblätter und Broschüren

Produktdetails

Kleberbettdicke:
bis 10 mm

Farbe:
Grau

Wasserbedarf:

ca. 1,6 /   5 kg
ca. 6,0 l / 20 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung im Originalgebinde ist das Material mind. 12 Monate im Papiersack und 15 Monate im Folienbeutel lagerfähig.

DoP-DE-013911 001
DIN EN 12004+A1
013911 001 (Flexkleber extra) C2 TE S1

Vorgesehene Verwendung(en): zementhaltiger Mörtel
für keramische Fliesen und Platten für den Innen- und
Außenbereich
Brandverhalten Klasse E
Freisetzung sonstiger gefährlicher Substanzen NPD
Haftzugfestigkeit ≥ 1,0 N/mm²
Früh-Haftzugfestigkeit ≥ 1,0 N/mm²
Haftzugfestigkeit nach Wasserlagerung ≥ 1,0 N/mm²
Haftzugfestigkeit nach Warmlagerung ≥ 1,0 N/mm²
Haftzugfestigkeit nach Frost-Tau-Wechsel-
Lagerung
≥ 1,0 N/mm²

NPD keine Leistung festgestellt (No Performance Determined)

Produkteigenschaften

Anwendungsgebiet

Flexkleber extra eignet sich zum Verlegen von keramischen Wand- und Bodenfliesen, Mosaik, Riemchen aus Steinzeug, Feinsteinzeug, Steingut und Spaltplatten, Handformsteinen, Ziegelfliesen, Leichtbau-, Glasfaser- und Hartschaumplatten, sowie nicht verfärbungsempfindliche Natursteinarten auf Beton, Putz, Estrich, Calciumsulfatestrich, Gussasphalt (Innenbereich), Mauerwerk, Klinker, Fliesenbauplatten, Gipsfaser-, Gipsbau- und Gipskartonplatten, Porenbeton im Dünn- und Mittelbettverfahren. Der hochflexible Klebemörtel wird insbesondere auf Heizestrichen eingesetzt. 

Produkteigenschaften

  • für die Verklebung von Fliese auf Fliese im Innenbereich
  • hohe Kunststoffvergütung
  • für Wand und Boden
  • hohe Ergiebigkeit

Hinweise

Allgemeine Hinweise

  • Bereits angesteiftes Material nicht mehr verarbeiten.
  • Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23° C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %.
  • Höhere Temperaturen und niedrigere Luftfeuchtigkeiten beschleunigen, niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeiten verzögern den Reaktionsverlauf.
  • Zur Verlegung von Natur- oder Kunststeinplatten beachten Sie bitte die Verlegeempfehlungen des jeweiligen Herstellers. In Zweifelsfällen sind Vorversuche durchzuführen.
  • Metall- und Holzuntergründe müssen vor der Belegung durch geeignete Maßnahmen vorbereitet werden.
  • Für die Verlegung sind die DIN 18157, die aktuellen ZDB-Merkblätter sowie die einschlägigen Richtlinien zu beachten. Die jeweilige maximale Untergrundrestfeuchte darf zum Zeitpunkt der Verlegung nicht überschritten werden.
  • Feuchte, nasse oder zu kalt gelagerte Fliesen, Platten oder Natursteine dürfen nicht verlegt werden.
  • Die Eignung des Natursteines ist durch Vorversuche zu überprüfen.

Besondere Hinweise

  • Beim Ausgleichen von Untergründen mit geringeren Druckfestigkeiten und Rohdichten (z.B. Gipsputz, Leichtputze, Porenbetonsteine usw.) oder beim Ausgleichen von Gussasphalt- und Calciumsulfatestrichen, darf die maximale Kleberbettdicke 3 mm nicht überschreiten.
  • Bei der Verlegung von Glasfliesen oder Glasmosaik müssen die Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers beachtet werden. Auch bei fachgerechter Verarbeitung können Farbunterschiede auftreten.