weber.san 953

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Luftporenreicher, leicht verarbeitbarer Sanierputz-WTA für die Altbau- und Mauerwerkssanierung

Datenblätter und Broschüren

Produktdetails

Auftragswerkzeug:
Kelle, Putzmaschine

Farbe:
naturgrau

Wasserbedarf:
ca. 7,5 l/ 25 kg

Lagerung:
Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig.

Produkteigenschaften

Anwendungsgebiet

weber.san 953 ist ein Sanierputz mit hoher Porosität und Wasserdampfdurchlässigkeit und wird insbesondere auf der Innenseite durchfeuchteter und u. U. salzbelasteter Kelleraußenwände und außen im Sockelbereich aufgehenden Mauerwerks eingesetzt. Der Sanierputz bewirkt eine gute Abtrocknung des durchfeuchteten Mauerwerks und die Aufnahme entstehender Salzkristalle.

Produkteigenschaften

  • hoch wasserdampfdurchlässig
  • salzresistent
  • geringe kapillare Wasseraufnahme
  • hoher Luftporengehalt
  • kleines Verhältnis der Druckfestigkeit zur Biegezugfestigkeit
  • leichte Verarbeitbarkeit
  • geringer Verbrauch
  • pumpfähig

Hinweise

Allgemeine Hinweise

  • Vor der Sanierung ist die Art und Menge der Salzbelastung festzustellen. Bei sehr hoher Salzbelastung empfehlen wir weber.san 952 als Grundputz einzusetzen. Die Auftragsdicke der einzelnen Lagen hängt von der Salzbelastung ab. 
  • Eine Austrocknung des Mauerwerks ist nur bei zusätzlicher, funktionstüchtiger Außenabdichtung und Querschnittsabdichtungen zu erreichen.
  • Der aufgetragene Sanierputz ist vor zu schnellem Austrocknen zu schützen. Direkte Sonnenbestrahlung und Zugluft vermeiden. Die Regeln der Putztechnik sind zu beachten. Um ein ordnungsgemäßes Aushärten des Sanierputzes zu gewährleisten, sollte die relative Luftfeuchte max. 60 % und die Luft- und Objekttemperatur mindestens + 5° C betragen.
  • Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23° C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %.

Besondere Hinweise

  • Nicht mit anderen Baustoffen mischen.
  • Insbesondere auf Dichtungsschlämmen kann, je nach örtlichen Bedingungen, eine Haarrissbildung nicht vollständig ausgeschlossen werden.
  • Bei der Verarbeitung die WTA-Merkblätter "Sanierputzsysteme", 2-9 sowie "nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile", 4-6 beachten.
  • Der Sanierputz darf nicht mit Gips oder gipshalten Baustoffen in Verbindung kommen.