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Häufig gestellte Fragen
Allgemeines
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Preisinformationen erhalten Sie von unseren Fachberatern. Der Kundenservice kann Ihnen Ihren Berater benennen. Den für Sie zuständigen Fachberater finden Sie alternativ unter Kontakt.
I.d.R. beträgt die Lieferzeit 2 - 5 Werktage.
In unserem Download-Bereich stehen Ihnen Broschüren, Produktdatenblätter, Detailzeichnungen, Leistungserklärungen / DoP, Aufheizprotokolle, Aufbauempfehlungen, Umweltproduktdeklarationen, Ausführungsprotokolle, Reinigungs- & Pflegeanleitungen und Beständigkeitstabellen zur Verfügung.
Schicken Sie uns darüber hinaus gerne Anfragen über unser Kontaktformular.
Am schnellsten funktioniert das Anmeldeverfahren über www.de.weber/weber-akademie. Nutzen sie alternativ das Anmeldeformular für eine Faxanmeldung: 07668 711-445.
Ihr Anliegen ist nicht mit den 'Häufig gestellten Fragen' beantwortet? Unsere Ansprechpartner der Technikhotline helfen Ihnen gerne weiter:
Fliese, Boden & Bautenschutz:
Tel. 0900-1399333*
Fassade / WDVS:
Tel. 0900-1399334*
*0,99€ / Minute aus dem deutschen Festnetz, bei Mobilfunk-Anrufern abhängig vom Netzbetreiber und Tarif
Gerne senden wir Ihnen Muster unserer Produkte zu. Bitte fragen Sie diese bei Ihrem Fachberater an. Den für Sie zuständigen Fachberater finden Sie über die PLZ-Suche.
Finden Sie Baustoff-Fachhändler in Ihrer Nähe über unsere Händlersuche.
Entsorger für Papiersäcke, Folien und Kunststoffverpackungen aller Art
Wir bedienen uns hierzu des bundesweiten Systems der Zentek Services GmbH & Co. KG. Über die Zentek Hotline : +49 (0)800 999 555 8 können Sie ganz einfach Kontakt zu Zentek aufnehmen. Sie bekommen dann alle wichtigen Informationen zugesandt.
Entsorger für Blechverpackungen
Für die Rücknahme gebrauchter Stahlverpackungen aus Industrie und Gewerbe hat die Metallverpackungsindustrie gemeinsam mit der Stahlrecyclingwirtschaft und der Stahlindustrie ein Rücknahmesystem gegründet: die Kreislaufsystem Blechverpackungen Stahl GmbH (KBS).
Tel.: +49 (0)211 - 239 228 - 0
Entsorger für Dämmstoffreste
Über www.ecoservice24.com haben Verarbeiterkunden eine komfortable Möglichkeit, Dämmstoffreste zu entsorgen. Mit dem Online-Tool beauftragen Sie mit wenigen Klicks die Abholung oder bestellen neue Abfallsäcke – per Smartphone von der Baustelle aus. Weber-Kunden erhalten einen Exklusiv-Rabatt von 10 Prozent, den Rabatt-Code finden Sie auf unserer Webseite de.weber/ecoservice.
Fliesenverlegung
Vor der Verlegung von Fliesen mit weber.xerm 861 auf Calciumsulfat Estrichen müssen diese mit der Multifunktionsgrundierung weber.prim 804 grundiert werden.
Die gebrauchsfertige Flüssig-Dichtfolie weber.tec 822 eignet sich zur Wandabdichtung besonders auf Gipskartonwänden. Zur Erhöhung der Ausführungssicherheit wird diese in zwei Arbeitsgängen und in zwei Farbtönen (Kontrastfarbton) ausgeführt.
Das Abdichtung- und Verlegesystem weber.xerm 844 eignet sich sowohl zur Abdichtung von Balkonen, als auch für die sichere und dauerhafte Verklebung der keramischen Beläge.
Besonders für verfärbungsempfindliche , weiße Marmorsorten ist der flexible Natursteinklebemörtel weber.xerm 864 F geignet.
Im aktuellen weber Fliesenguide wird die Verlegung von großformatiegn Fliesen im Anwendungstipp auf Seite 38/39 detailiert beschrieben. Besonders geeignet sind weber.xerm 861 und weber.xerm 859 F. Hier zum Anwendungstipp.
Bautenschutz
Als Grundierung für eine Bitumendickbeschichtung wird weber.tec 901 benötigt. Diese wird im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnt aufgetragen.
Um Fehlstellen, Poren und Lunker im Untergrund zu schließen, dadurch werden Lufteinschlüsse und Blasenbildung weitgehend verhindert, sowie eine gleichmäßige Schichtdicke geschaffen.
Eine Gewebeeinlage ist bei den Wassereinwirkungsklassen W 2.1-E- drückendes Wasser und W 3-E- nicht drückendes Wasser auf erdüberschütteten Decken erforderlich. Das Gewebe wird grundsätzlich frisch in frisch in die erste Lage der Abdichtung eingebettet.
Zementleim ist weder tragfähig noch wasserdicht. Daher könnte es in diesem Bereich zu Feuchtigkeitsunterwanderung kommen, wenn der Zementleim nicht komplett entfernt wird.
Die Hohlkehle wird mit weber.tec 933 in einem Radius von 4-6 cm ausgeführt. Vorab wird die Haftschlämme auf dem mattfeucht vorgenässten und gereinigten Untergrund aufgetragen, dann wird weber.tec 933 in die frische Haftschlämme eingebracht.
Bodensysteme
weber.floor 4031 kann man in Schichtdicken von 1-10 mm aufbringen.
Bei weber.floor 4031 ist der zementäre Untergrund vorab mit weber.floor 4716 im Mischungsverhältnis 1:3 mit Wasser verdünnt zu grundieren.
Bei kapillar aufsteigender Feuchtigkeit ist eine zweifache Epoxidharzgrundierung mit weber.floor 4712 und abschließender Quarzsandabstreuung direkt auf den Untergrund aufzubringen.
Bei Rissen im Untergrund sind diese aufzuweiten und mit weber.floor 4715 EP schnell oder weber.floor Blitzharz easy in Verbindung mit den Querverbindungen zu verharzen und oberflächlich mit Quarzsand abzustreuen.
Dünnestriche und Bodenbeläge müssen grundsätzlich von angrenzenden oder aufgehenden Bauteilen durch den Einbau eines Randdämmstreifens getrennt werden.
Fassade / WDVS
Brandriegel sind grundsätzlich nur bei WDVS auf Basis von Dämmstoffen aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS), bekannt auch als Styropor® notwendig. Bei Dämmstoffen aus Mineralwolle, Mineralschaum oder Resol-Hartschaum sind keine Brandriegel notwendig. Bei kleinen Gebäuden und normaler Nutzung (Gebäudeklasse 1 und 2 nach der jeweils geltenden Landesbauordnung) sind auch bei Polystyrol-Dämmstoff keine Brandriegel notwendig.
Gemäß Musterbauordnung (§ 30 Musterbauordnung) dürfen auf Brandwänden (und im Bereich notwendiger Flure, also z.B. die meisten Laubengänge) nur Dämmstoffe verwendet werden, die der Baustoffklasse A „nicht brennbar“ entsprechen. Das gilt für die gesamte Brandwand einschließlich der Sockeldämmung.
Unter einem Edelkratzputz versteht man einen dickschichtigen, durchgehend mineralischen Putz (ca. 10 – 15 mm) aus dem, nach dem Auftragen, meist am folgenden Tag, die obere Kornschicht herausgekratzt wird. Es entsteht eine sehr gleichmäßige, offenporige Oberfläche mit wahlweise feiner bis sehr grober Struktur. Die sogenannten Kratzputze (auch Scheiben- oder Traufelputze) ahmen diese Struktur nach, in dem sich Korn neben Korn zu einer relativ dünnen Putzschicht (ca. 1,5 – 3 mm) fügt. Scheiben- bzw. Traufelputze sind eine günstige Alternative zu echten Edelkratzputzen.
Pauschale Aussagen zur Energieeinsparung sind leider nicht möglich. Hier muss jedes Gebäude einzeln betrachtet werden. Studien zeigen allerdings, dass sich beim Vergleich einer Fassadensanierung mit und ohne Dämmung (Ohne Dämmung = Erneuerung von Putz und Anstrich) die Mehrkosten für die gedämmte Variante immer rechnen. Quelle: FIW 2013, Metastudie Wärmedämmstoffe.
Die zur Erreichung der gewünschten Sanierungsziele richtige Dämmstoffdicke lässt sich unter Berücksichtigung des gesamten Wandquerschnitts einfach berechnen. Im Durchschnitt werden in Deutschland WDV-Systeme mit einer Dämmstoffdicke von 133 mm verbaut.
„Vollmineralisch“ bezeichnet WDV-Systeme, bei denen sowohl der Dämmstoff, als auch die Klebe- Armierungs- und Putzmörtel aus mineralischen Rohstoffen und – bei Mörteln - mineralischen Bindemitteln (Kalk, Zement) bestehen. „Vollmineralisch“ ist dabei ein Qualitätsmerkmal für Natürlichkeit, Dauerhaftigkeit und beste bauphysikalische Eigenschaften.
Grundsätzlich können WDV-Systeme bis zu einer Höhe von 100 Metern verwendet werden. Bei Hochhäusern (ab ca. 18/21/22 Metern Höhe) dürfen ausschließlich Systeme der Baustoffklasse A „Nicht brennbar“ verwendet werden. Näheres regelt die jeweilige Landesbauordnung.